Veränderungsmanagement

Veränderung ist nach wie vor die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Jedes vermeintliche Fachprojekt wird von einem mehr oder weniger großen Veränderungsprozess überlagert. Die Geschwindigkeit, Menge und Komplexität der Veränderungsprozesse scheint unaufhörlich zu steigen. Vermutlich haben Sie bereits selbst festgestellt, dass Sie für die erfolgreiche Veränderung von Denkmustern und Verhaltensweisen viel mehr Zeit benötigt haben, als Sie ursprünglich angenommen hatten. In größeren Projekten fließen typischerweise mehr als 40% des Zeitaufwands in das Veränderungsmanagement.

Ein typisches Beispiel ist der Aufbau einer schlagkräftigen und prozessorientierten SCM-Organisation. Das geeignete allgemeine Organisationsmodell ist eine Mehrlinienorganisation, durch die eine klare Verantwortlichkeit für das Management der Wertschöpfungskette geschaffen wird. Dabei werden in der Regel eigenständige Organisationseinheiten gebildet, welche die eindeutige Verantwortung für die Planung und Steuerung einer kompletten Supply Chain besitzen.

Ohne eine solche Gesamtprozessverantwortung ist es in der Praxis kaum möglich, Planungskonflikte rasch zu lösen und die Blindleistung in den Supply Chains in Form von Zeit- und Bestandspuffern zu beseitigen. Die Kompetenzen sind zwischen Planungs- und Linienfunktionen entsprechend der Unternehmenssituation auszubalancieren. In dieser Detailarbeit steckt einer der Erfolgsschlüssel für SCM.

Parallel dazu ist ein Paradigmenwechsel in Führung und Organisation notwendig und das Veränderungsmanagement über alle Ebenen der Organisation einzuleiten, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die organisatorischen Veränderungen nicht den gewünschten Erfolg bringen („Prozessorientierung beginnt im Kopf!“). Dabei handelt es sich um ganz handfeste Themen:

  • Die Ausrichtung aller Prozessbeteiligten auf das Gesamtoptimum der Supply Chain, begleitend dazu ist ein konsistentes Zielsystem für Führungskräfte aufzubauen.
  • Das Etablieren von Kommunikationswegen und klaren Spielregeln zwischen den Prozessbeteiligten.
  • Eine stärkere dezentrale Verantwortung für die Feinsteuerung der Arbeitsabläufe, z.B. in teilautonomen Gruppen.
  • Die Umsetzung einer konsequenten und nachhaltigen Termin- und Rückmeldedisziplin.

Redpoint unterstützt Sie umfassend bei Ihrem Veränderungsmanagement. Gemeinsam analysieren wir, wo es heute in Ihrer Organisation klemmt, und definieren geeignete Maßnahmen, um alle Prozessbeteiligten ins Boot zu holen und die Spielregeln einer prozessorientierten Organisation zu etablieren.

IHR NUTZEN:

Zukunftsfähige und deutlich leistungsfähigere Organisationsstrukturen unter Berücksichtigung der spezifischen Unternehmenssituation

Geringere Reibungsverluste und einfachere Kommunikation durch klare Verantwortlichkeiten und eindeutige Spielregeln

Optimale Balance zwischen zentralen/dezentralen sowie internen/externen Funktionen über den Wertschöpfungsprozess

Hohes Commitment der beteiligten Mitarbeiter